Sendero Laguna Negra

Letzter Tag, traumhaftes Wetter. Ich will ein Tal hoch wandern, an dessen Ende man zu einem Refugio kommt – an einem See. Ob man aber bis dahin kommt im Oktober? Mal sehen! Es ist der Grüne Weg:

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Parken an der Brücke, dann hinein ins Tal. Zuerst ein dichter Nadelwald:

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Die ersten Schneereste:

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Bizarre Eiskristalle auf dem Boden, gefroren in der Nacht.

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Endlich öffnet sich das enge Tal und mehr Sonne  – und Wärme – kommt durch.

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Blauer Himmel, kahle Bäume, Berge im Hintergrund: erhaben, ungetümlich, aber nicht gemütlich!Sendero Laguna Negra - 2 von 2

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Der Schnee wird häufiger. Ein Mensch mit Skiern auf dem Rücken war mir entgegen gekommen.

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Hier wäre ein Zeltplatz.

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War ja klar!

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Ich beschließe, hier entlang des Wasserfalls hochzugehen, um zu sehen, wie weit man kommt:

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Stapfe durch den Schnee. Bis zu den Knien. Die Wanderstöcke versinken bisweilen halb im Schnee.

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Hier würde man im Sommer jetzt rechts hoch zur Lagune und zum Refugio hoch gehen.

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Mir reicht es. Der Ausblick ist traumhaft um mich herum. Die Sonne wärmt und ich picknicke am Bach. Selfie eines glücklichen Menschen!

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Ausflug zu Bergseen im Süden

Es hatte wohl geschneit in höheren Lagen, das Wetter war immer noch eher trüb und unfreundlich. Also setzte ich mich ins Auto, um zu ein paar Bergseen im Süden zu fahren.

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Bei zweiten Stern war die Straße dann teilweise weiß und vereist. Also lieber nicht weiter. Dafür einmal um den See:

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Tja, war nix mit einmal um den See. Über diesen Bach habe ich keinen Weg, keine Brücke, keine Furt gefunden. In Brasilien hätte man jetzt die Havaianas ausgepackt und wäre durch den Fluss gewatet. Hatte die aber nicht dabei – also umkehren.

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Auf dem Rückweg halt gemacht, bei dem ersten See (erster blauer Stern). Das Wetter wurde besser und das Panorama mit Restaurant am See hatte was!

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Sendero Cerro Llao Llao

Das Wetter wurde schlechter. Außerdem spürten meine Knochen noch die Wanderung von gestern. Also mit dem Auto zum nordwestlichen Ende – zur Halbinsel Llao Llao (roter Stern):

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Dort bin ich dann zuerst am Strand entlang spaziert …Sendero Cerro Llao Llao - 2 von 4Sendero Cerro Llao Llao - 2 von 14Sendero Cerro Llao Llao - 3 von 14

… und dann im Nieselregen das Bergchen hoch zu einem Aussichtspunkt. Grau, trüb, verwunschen, Düsterwald!

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Wieder unten noch ein bisschen am Wasser entlang …

 

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Könnte auch irgendwo im Spessart sein.

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Das letzte Bild charakterisiert den Tag am besten.

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Aber Gottseidank ist man ja Lehrer, und so bin ich zurück in die Lodge und habe den Rest des Tages korrigiert!

Sendero Huella Andina

Es war nicht schwierig, Informationen über Wanderrouten zu finden. Das Wetter war nicht besonders gut und ich wollte nichts bergiges, windiges riskieren. Also ging ich in das „andine Tal“ – hier in Orange zu sehen. Ich schafft es ungefähr bis zu Hälfte und dann wieder zurück.

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Vom Parkplatz aus ging es zuerst in ein enges Seitental …

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… mit einem großen Felsen als Aussichtsort.Sendero Huella Andina - 9 von 26Sendero Huella Andina - 10 von 26

Von dort ging es dann in das eigentliche breitere „Andental“.

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An vielen Stellen muss man sich immer wieder daran erinnern, dass der Winter gerade vorbei ist und der Frühling noch nicht überall begonnen hat. Viele der Bäume sind noch kahl und noch nicht in Blüte.

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Hinter dieser Brücke machte ich dann kehrt, setzte mich an den Fluss und genoss die Stille und Einsamkeit. Auf der ganzen Wanderung ist mir nur EIN anderer Wanderer Begegnet!

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Auf der Rückfahrt Stopp in der Schweizer Kolonie

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auf einen Apfelstrudel mit Katzenbegleitung:

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Bariloche – Lodge

Wenn man schon mal in Buenos Aires ist und nun die Kartoffelferien beginnen, dann kann man ja gleich in Argentinien bleiben. Oktober auf der Südhalbkugel ist wie April auf der Nordhalbkugel. Man ist mitten im Frühling und die Ski-Saison ist eigentlich vorbei. Ein perfekter Zeitpunkt (finanziell), um nach Bariloche zu reisen – DEM Skiort für die Argentinier! An einem See gelegen mit Bergen vor der Haustür auf der gleichen Höhe wie Puerto Montt.

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Durch eine Last-Minute-Buchung und einem Wechselkurs, der sich in einem Jahr für die Argentinier mehr als halbiert hat …

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… konnte ich mir eine Lodge leisten – das wird so bald nicht wieder geschehen:

Charming-Luxury-Lodge (Master-Suite mit Sauna)

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So eine Badewanne ist m.E. zwar total unpraktisch und für Entspannung zu laut … aber zum Wäschewaschen super:

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Dampf-Dusche mit flexibler Lichtauswahl.

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Aber das absolut Beste: Eine eigene Mini-Sauna auf 1 x 1,5 m. Das reicht völlig. Das will ich in meiner nächsten Heimstätte haben – unbedingt! Mini-Sauna 1500 €

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Frühstücksblick:

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Restaurant:

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Das Wetter in den 5 Tagen in Bariloche war sehr unterschiedlich, was man gut an diesen drei See-Aufnahmen sehen kann. Das Wetter wurde immer besser, mit einem Regen-Schnee-Tag dazwischen.

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Man sieht, das Wetter wurde immer besser. Am letzten Tag machte ich einen Ausflug auf ein Bergchen mit Seilbahn und Aussicht auf den See:

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In dieses Tal hinter dem See war ich am letzten Tag gewandert – was man unten in Grün sehen kann. Stecknadel meine Lodge, Gelb die erste Wanderung, Rot ein grauer Regentag und Weiß der Aussichtsberg, von dem diese Fotos sind.

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Diese Wanderungen werde ich den nächsten Beiträgen berichten.

 

Buenos Aires

Im Oktober musste ich überraschend wegen Visa-Problemen ins nahegelegene Ausland und so kam ich in der Woche vor den Kartoffelferien nach Buenos Aires. Da solche Angelegenheiten Zeit brauchen, hatte ich eine Woche, mir diese Stadt genauer anzuschauen.

Welch Unterschied zu Rio! Ist Rio eine – im Wesentlichen – typische südamerikanische Stadt, so ist Buenos Aires sehr sehr europäisch. Vergleichbar mit Madrid, Paris oder Mailand. Die Leute sind angemessen – sprich schick – gekleidet, sehr viele können Englisch und es gibt einen funktionierenden ÖPNV.

Ich habe die Stadt so genossen, dass ich oft bewusst keine Fotos gemacht habe – keine machen wollte. Deshalb gibt es gerade zu den Straßenzügen, Cafés, Restaurants und Museen keine Bilder. Ich beginne mit einem Klischee:

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Dann die neu sanierte Hafengegend:

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Von dort ein Spaziergang in die grüne Lunge von BN:

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Und ich ende bei einem Opernbesuch im Teatro Colón:

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Salvador

Der letzte Stopp auf unserer Reise. Eineinhalb Tage, mehr Zeit war nicht. Wir hatten eine nette kleine Pousada in der Altstadt – ganz oben unter dem Dach mit Dachterrasse:

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Zuerst eine der vielen Kirchen, und zwar diejenige, die damals die Sklaven für sich selbst errichtet hatten. Im Inneren sieht man das, was man in Brasilien oft sieht. Wunderschöne Bausubstanz, aber zu wenig Geld für eine angemessene Erhaltung:

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Danach setzen wir uns in ein Taxi und fahren nach etwas außerhalb zu einem alten Fort, von dem man einen schönen Blick auf Salvador hat:

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(Diese Truppe von neuen Rekruten begegnete uns den ganzen Tag an mehreren Orten. Der Chef der Truppe steht übrigens ganz oben 🙂

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Zurück in der Stadt begegneten uns mehrere Olodum-Trommelgruppen.

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Stefan hat mehrere gute Video-Aufnahmen gemacht, die ich aber hier nicht einstellen kann. Stattdessen ein Link zu YouTube.

Nun ein paar Bilder zu Salvadors altem Glanz und heutiger … nun ja … Ansicht.

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Zum Schluss noch ein paar Bilder aus dem goldenen Innern einer Klosterkirche:

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So, das wars. Drei Wochen Brasilien sind vorbei. Back to Rio!

Hoffe, es hat euch gefallen und Lust gemacht, auf eine Brasilien-Reise.

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Abschied von Boipeba

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Neben Eseln, Traktoren, Motorrädern sind auch Schubkarren auf Boipeba ein Standardtransportmittel. Wir wurden „abgeholt“ und liefen den Strand entlang zum Boot – der besser zu Fähre.

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Diese bringt uns auf die andere Seite; die Insel Tinharé nördlich. Dort wartet der Jeep.

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Der Jeep bringt uns quer durch die Insel nach Morro de São Paulo.

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Morro do São Paulo ist ein bisschen wie das Ibiza. Mit einem Katamaran kommt man schnell – in 1 1/2 Stunden – von Salvador hierher und hat Strand, Kneipen Diskos, Musik … kurz: das lärmiglautere Gegenstück zu Boipeba.

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Der Katamaran kommt.

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Salvador:

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Die einen fanden die Überfahrt großartig …(17) Abschiedn von Boipeba - 10 von 11

… die anderen zum Kotzen!

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Boipeba: Wanderung nach Moreré

Während Stefan erst mal eine Kajaktour machte, testete ich die Hängematte.

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Dann wurden Flossen und Taucherbrille eingepackt. Um die Ecke soll ein super Platz zum Schnorcheln sein:

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Da kann man weit hinaus gehen und Fotos machen, wie das ganz oben. Fotos vom Schnorcheln gibt es nicht, das Wasser war dafür zu trüb. (Flut)

Jetzt geht es den Strand entlang weiter. Immer wieder kommt man an kleinen Buden und Bars vorbei.

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Zur Hälfte bekamen wir einen treuen Begleiter auf der Suche nach Gesprächen über den Sinn des Lebens. (Leider war ich zu weit weg und konnte nicht lauschen.)

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An dieser Stelle fließt nun ein Flüsslein ins Meer. Keine Brücke weit und breit, aber den guten Rat, ganz weit draußen zu queren (bei den Steinen hinten) und nicht dort, wo es unser Begleiter – vergeblich – versuchte.

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Den Rucksack hoch über dem Kopf (mit Handy, Geld und Foto) und rein in die Mündung – leider ohne Foto – logo!

Jetzt durch eine Kokospalmenplantage zum nächsten Strand und zum Örtchen Moreré. Dort einen Caipi und ein paar Pasteis.

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Inzwischen später Nachmittag zurück über den Landweg:

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Das hier ist der ÖPNV. Entschleunigung total.

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Am höchsten Punkt haben wir nochmals halt gemacht. Dort gab es eine kleine Bar die nur zwischen 17:30 und 18:30 geöffnet hat – also nur zum Sonnenuntergang.

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